Liebesrechner
Zwei Namen, ein Prozentwert: Der Liebesrechner nutzt den klassischen Zähl-Algorithmus, den Generationen von Schulkindern auf Papier gekritzelt haben. Wissenschaftlich völlig wertlos – aber ein herrlicher Eisbrecher.
Ergebnis Ihrer Berechnung
Deterministisches Zahlenspiel ohne jede Aussagekraft – gleiche Namen ergeben immer denselben Wert, egal in welcher Reihenfolge.
Der Pausenhof-Algorithmus, offiziell dokumentiert
Falls Sie es nie auf kariertem Papier gemacht haben, so funktioniert der Klassiker: Beide Namen werden zusammengeschrieben, dann zählt man, wie oft jeder Buchstabe vorkommt. Die Zählzahlen ergeben eine Ziffernkette – und die wird von außen nach innen paarweise addiert (erste + letzte Ziffer, zweite + vorletzte …), so lange, bis nur noch zwei Ziffern übrig bleiben. Fertig ist der „Liebes-Score“ in Prozent.
Dieser Rechner führt exakt dieses Ritual aus – mit zwei fairen Verbesserungen gegenüber dem Schulhof: Die Namensreihenfolge spielt keine Rolle (Alex + Sam = Sam + Alex), und Tippfehler in Groß-/Kleinschreibung werden verziehen. Was gleich bleibt: Das Ergebnis ist reine Zahlenmystik. Wenn Ihnen der Rechner 34 % bescheinigt, Sie aber seit 20 Jahren glücklich sind – glauben Sie bitte sich selbst, nicht uns.
Als Eisbrecher auf Partys, für die Hochzeitszeitung oder um die beste Freundin zu ärgern funktioniert er dafür seit Generationen zuverlässig.