Liebesrechner

Klassischer Zähl-AlgorithmusImmer dasselbe Ergebnis0 % Wissenschaft, 100 % Spaß

Zwei Namen, ein Prozentwert: Der Liebesrechner nutzt den klassischen Zähl-Algorithmus, den Generationen von Schulkindern auf Papier gekritzelt haben. Wissenschaftlich völlig wertlos – aber ein herrlicher Eisbrecher.

Kompatibilität „berechnen“ Formular ♥-01
Nur zum Spaß

Ergebnis Ihrer Berechnung

Analysierte Buchstaben
Ziffernfolge (Zähl-Methode)
Liebes-Score

Deterministisches Zahlenspiel ohne jede Aussagekraft – gleiche Namen ergeben immer denselben Wert, egal in welcher Reihenfolge.

Der Pausenhof-Algorithmus, offiziell dokumentiert

Falls Sie es nie auf kariertem Papier gemacht haben, so funktioniert der Klassiker: Beide Namen werden zusammengeschrieben, dann zählt man, wie oft jeder Buchstabe vorkommt. Die Zählzahlen ergeben eine Ziffernkette – und die wird von außen nach innen paarweise addiert (erste + letzte Ziffer, zweite + vorletzte …), so lange, bis nur noch zwei Ziffern übrig bleiben. Fertig ist der „Liebes-Score“ in Prozent.

Dieser Rechner führt exakt dieses Ritual aus – mit zwei fairen Verbesserungen gegenüber dem Schulhof: Die Namensreihenfolge spielt keine Rolle (Alex + Sam = Sam + Alex), und Tippfehler in Groß-/Kleinschreibung werden verziehen. Was gleich bleibt: Das Ergebnis ist reine Zahlenmystik. Wenn Ihnen der Rechner 34 % bescheinigt, Sie aber seit 20 Jahren glücklich sind – glauben Sie bitte sich selbst, nicht uns.

Als Eisbrecher auf Partys, für die Hochzeitszeitung oder um die beste Freundin zu ärgern funktioniert er dafür seit Generationen zuverlässig.

Häufige Fragen

Wie seriös ist das Ergebnis?
Zu exakt 0 %. Der Wert entsteht aus Buchstabenhäufigkeiten und einer Additions-Kaskade – er sagt nichts über Menschen aus. Gleiche Namen liefern immer denselben Score, das ist der ganze Zauber.
Warum bekommen wir einen anderen Wert als bei anderen Liebesrechnern?
Es kursieren dutzende Varianten des Schulhof-Algorithmus – mit Spitznamen, mit „liebt“ dazwischen, mit anderer Additionsrichtung. Jede Variante ergibt andere Zahlen. Unsere ist symmetrisch: Die Reihenfolge der Namen ändert nichts.
Mit Spitznamen oder vollem Namen testen?
Unbedingt beides – und den höheren Wert behalten, so will es die Tradition. Bei anhaltend schlechten Ergebnissen empfehlen erfahrene Pausenhof-Statistiker die Hinzunahme des Zweitnamens.

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