Dachflächenrechner

Sattel-, Pult-, Walm- & FlachdachAus Grundriss + NeigungMit PV-Flächen-Schätzung

Dachform, Gebäudemaße und Neigung eingeben – der Rechner liefert die geneigte Dachfläche und eine grobe Abschätzung, wie viel Photovoltaik-Leistung darauf Platz hat.

Dachfläche berechnen Formular DF-01
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Nur zum Spaß

Ergebnis Ihrer Berechnung

Grundfläche
Neigungsfaktor (1/cos)
Dachfläche gesamt
Gut belegbare PV-Fläche (ca.)
Mögliche PV-Leistung (ca.)
Module (ca., 1,9 m²/Stück)

Näherung. Die belegbare Fläche berücksichtigt Ausrichtung, Ränder und Verschattung pauschal. Für den Stromertrag den PV-Ertragsrechner nutzen.

So wird die Dachfläche berechnet

Die geneigte Dachfläche ist immer größer als die überbaute Grundfläche. Der Zusammenhang ist rein geometrisch: Dachfläche = Grundfläche ÷ Kosinus der Dachneigung. Bei einem Satteldach mit 35° Neigung bedeutet das einen Faktor von rund 1,22 – die echte Dachfläche liegt also gut 22 % über der Grundfläche. Für Pultdächer gilt dieselbe Formel, beim Walmdach ist sie eine sehr gute Näherung, und beim Flachdach entspricht die Dachfläche praktisch der Grundfläche.

Für die Photovoltaik zählt aber nicht die gesamte Dachfläche: Ränder, Dachfenster, Schornsteine, Verschattung und die Ausrichtung schränken die nutzbare Fläche ein. Beim Satteldach kommt meist nur eine Dachseite (idealerweise die nach Süden) infrage. Die Schätzung hier rechnet mit üblichen Belegungsgraden und modernen Modulen (ca. 1,9 m² und 440 Wp je Modul). Den tatsächlichen Stromertrag und die Wirtschaftlichkeit ermittelt anschließend der PV-Ertragsrechner.

Häufige Fragen

Rechne ich mit der Grundfläche oder der Wohnfläche?
Mit der überbauten Grundfläche des Gebäudes (Außenmaße), nicht der Wohnfläche. Gemeint ist die Fläche, die das Dach von oben betrachtet überdeckt – also Gebäudelänge mal Gebäudebreite plus eventueller Dachüberstand.
Wie wirkt sich die Dachneigung aus?
Je steiler das Dach, desto größer die Fläche: Bei 30° liegt der Faktor bei rund 1,15, bei 45° schon bei etwa 1,41. Ein steileres Dach hat also spürbar mehr Fläche als die Grundfläche vermuten lässt – wichtig für Material- und PV-Planung.
Wie viele Solarmodule passen auf mein Dach?
Als Faustregel braucht ein modernes Modul rund 1,9 m² inklusive Abständen und liefert etwa 440 Wp. Auf 30 m² gut belegbarer Fläche passen also grob 15 Module mit zusammen rund 6,6 kWp. Die genaue Zahl hängt von Dachform, Ausrichtung und Hindernissen ab.

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